KAAK haben Wut im Bauch!

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„Riff-starken Alternative-Rock präsentieren sie da. (...)

Da passt der Indie-Charme von ́Ich komme Wieder ́

problemlos neben den aggressiven Hardcore-Punk-

Ausbruch (...) ́Gib Mir Alles ́ “

- VISIONS Magazin

 

„Wenn euch Bands wie KRAFTKLUB, MARATHONMANN

oder VAN HOLZEN zusagen, kommt ihr an dem energie-

geladenen Quartett sicher zukünftig nicht vorbei.“

- krachfink.de

 


Man kann auf so viele Dinge wütend sein, KAAK erzählen dir, auf wen und warum und vertonen ihre Wut mit purer Energie und enormem Facettenreichtum irgendwo zwischen Alternative-Rock & Post-Hardcore. 12 Singles, 12 Videos - das ist die Mission, auf der sich die Band seit dem ersten Release Oktober 2019 befindet.

Eine feine Linie zwischen Selbstgepräch & gesellschaftlicher Betrachtung ist es, auf der sich die Texte der Band bewegen. Sänger und Texter Leon Kaack sagt darüber:


„Obwohl - oder vielleicht sogar gerade weil - die Texte für mich in erster Linie emotionale Dinge betreffen, gibt es durchaus die ein- oder andere zwischenmenschliche, gesellschaftliche oder politische Situation, in der Ich diesen Zusammenhang irgendwie wiedererkenne - und dann habe Ich umso mehr das Gefühl, darüber schreiben zu müssen.“

Die größtenteils live eingespielten Instrumentals kommen rau und kräftig daher. Ein Sound, der auf etwas abzielt, das in Form der bandinternen Spotify-Playlist als „Irgendwas zwischen Breitwand und Garage“ betitelt wird. Ihre Vergangenheit im englisch-sprachigen Alternative-Rock übersetzen KAAK mit punkiger Attitüde und einer Prise Hardcore ins Deutsche und die monatlichen Releases machen klar: Die hannoveraner Rock-Szene hat ein neues, sehr heißes Eisen im Feuer.


In den Worten von rockszene.de:


„Ihr Alternative-Rock wirkt facettenreicher, härter, zwingender,

insgesamt moderner und – wie man so schön sagt – zeitgemäß.“